PRESSE ARCHIV

«Hier bündelten er und das präzise und organisch agierende Arte-Quartett (geerdet vom rumorenden Puls des E-Bassisten Wolfgang Zwiauer) Experimentaljazz mit Neuer Musik und volkstümlichen Harmonien – ein überwältigender kammermusikalischer Drahtseilakt zwischen verhaltener sakraler Inbrunst und heftiger Groove-Orgie»
sz-kultur, Saarbrücker Zeitung, 18.9.2017

«War es ein Sopransaxofon oder das Sopranino, das sich sehr konzertant gab, als das Stück „Großer Bruder von Q1“ seinen Fortgang nahm? Gewalte Klangkraft aller Saxofone gehörte auch zur Inszenierung.»
Ferdinand Dupuis-Panther, Jazzhalo, 18.9.2017

«Das Saxophon-Quartett Arte entwickelte dazu dramatisch anschwellende Klänge, oder aber es spielte nur einzelne, lyrisch sich zurückhaltende Töne.»
Andrea Baumann, Thalwiler Anzeiger, 1.3.2016 (Zwölf Sibyllen)

«Es ist, als ob Schaerer mit «Perpetual Delirium» sein klangliches Spektrum aufs Arte-Quartett projiziert. Oft katapultiert er das Quartett in eine imaginäre Zirkuskuppel, wo die verrücktesten Kapriolen zu vollführen sind. Und die Saxophonisten setzen die turbulente Musik mit staunenswerter Präzision um.»
Christoph Merki, Tagesanzeiger, 18.05.2014 (Perpetual Delirium CD)

«Wer die fünf Musiker schon letztes Jahr gemeinsam auf der Bühne erlebte hat, darf sich auf diese beiden Scheiben hier freuen wie auf den nächsten Weihnachtsmann.»
sr, Jazz’n’more, 1.5.2015 (Perpetual Delirium CD)

«Auf die Idee muss mal erst mal kommen: das staccato, zum „Eckigen“ neigende Saxophon-Ensemble, mit dem legato, dem „Runden“ eines so timing-sicheren Baßgitarristen zu verbinden. Mit anderen Worten: dieses Sextett groovt.»
Michael Rüsenberg, Jazzcity, 22.04.15 (Perpetual Delirium CD)

«Auch bei seiner Musik fürs Arte Quartett verlässt sich Schaerer auf seine Qualitäten: treibende Grooves und unerwartete Wendungen werden abgelöst von langsamen Sätzen in sorgsam ausgehörter, erweiterter Harmonik.»
Andreas Kolb, Jazzzeitung.de, 31.3.2015 (Perpetual Delirium CD)

«Der höchst inspirierte Sänger-Komponist Andreas Schaerer führte die vier Saxophonisten des ARTE Quartetts und den Elektrobassisten Wolfgang Zwiauer mit dem atemberaubenden Programm „Perpetual Delirium“ von einem Höhepunkt zum nächsten.»
Edward H. Tarr, Badische Zeitung, 01.03.2014 (Perpetual Delirium CD)

«Scherers Anspruch, manchmal als fünftes Saxophon zu klingen und dem Saxophonquartett chorale Qualitäten zu übertragen, werden diese Kompositionen auch in der Live-Ausführung gerecht.»
Ruedi Ankli, Nordwestschweiz, 26.2.2014 (Perpetual Delirium)

«Das auf gewagte Crossover-Projekte speziallisierte ARTE Quartett wurde mehrmals aus der Reserve gelockt und entwickelte richtig viel Drive. Man mochte kaum glauben, dass dies die Premiere war: Alles lief wie am Schnürchen.»
Tom Gsteiger, der Bund, 27.01.2014 (UA Perpertual Delirium)

«Doch alsbald gerät die Reise zu einem Erlebnisausflug großen Vergnügens. Von Ferne grüßt Gil Evans; gute alte Big-Band-Tradition irrlichtert mit Exotischem am Horizont; schließlich darf sich die Mannschaft nach höchst konzentrierten Abschnitten einen kurzen Track lang in gänzlich freier Improvisation entspannen, um dann umso heiterer und nach der Reise letztlich etwas melancholisch in den Zielhafen einzulaufen. Der Zuhörer entdeckt, dass er mittlerweile zum erlebnisbeglückten Mitreisenden geworden ist.»
Thomas Fitterling, Rondomagazin, 1.2011 (Le Voyage CD)

«Grossartig, wie die vier Saxofonisten mit den Klangfarben ihrer Instrumente experimentieren, wie sie auch durch den Einsatz ungewöhnlicher Spieltechniken zu ungewohnten, stets überraschenden musikalischen Ergebnissen kommen.»
Jazzthing.de, 03.2010 (Different Worlds CD)

«Besonders gelungen, mit einer künstlerischen Lockerheit, die überzeugt, spielt das Quartett vier Kompositionen von John Zorn, die vom Meister selbst wohl kaum je in solch ästhetischer Perfektion dargeboten wurden.»
Ruedi Ankli, Jazz’n’more, 03.2010 (Different Worlds CD)

«Die vier Basler Saxofonisten traten dabei weniger als ein „ordentliches Schweizer Saxofonquartett“ auf, wie es vom Libanesen ironisch apostrophiert wurde, denn als kongeniale Partner im Austausch mit dem erprobten Trio.»
Ruedi Ankli, MZ, 21.9.2010 (Rabin Abou Khalil)

«Die Stücke sind mal vertrackt und verschachtelt, mal packend und mitreißend, mal verspielt und romantisch-düster. Einmal zeichnen sie geschmeidige, beseelte Jazzlinien; das andere Mal peitschen treibende, fast wütende Funk-Rhythmen das Ensemble vor sich her.»
Michael Baas, Badische Zeitung, 26.10.2009 (KEEK CD-Trilogie)

«Gleich auf zwei Alben hat Gitarrist und Komponist Fred Frith dieser Tage einige seiner stärksten Kompositionen gesammelt und veröffentlicht. Es strömt, flirrt, zittert, drängt vorwärts, nimmt ein, zwingt sich auf, lullt ein. Bilder einer Grossstadt entstehen vor dem inneren Auge, die Eindringlichkeit einer Stadt, die niemals schläft, durchrauscht die Ohren. Grandios und nicht unanstrengend.»
Carina Prange, Jazzpodium, 04.2009 (Fred Frith CDs)

«Das ist der schnelle, schlaue, extrem unterhaltsame Frith, der Musik-Philosoph auf der Höhe seiner Kunst.»
Eric Mandel, Jazzethik, 04.2009 (Fred Frith CDs)

«Insgesammt sind die drei Werke eine repräsentative Auswahl aus Frith Schaffen und gleichzeitig eine hervorragende Interpretation des ausgewiesenen Bläserquartetts.»
Christoph Turnheer, Jazz’n’More, 03.2009 (Fred Frith CDs)

«Die Musik des Baselbieters Kaspar Ewald ist komplex, groovt aber wie der Teufel. Etwas vom Besten, was der Jazz zu bieten hat.»
Thomas Bodmer, Tagesanzeiger, 10.01.2009 (Ritter CD)

«Man kann derzeit in der so erfreulich vielfältigen Schweizer Jazzszene nichts Lebendigeres, Überraschenderes und Skurrileres hören als Kaspar Ewalds betörende Klang-Explorationen.»
pap., NZZ  4.1.2009 (Ritter CD)

«Der differenzierte Klang- und Stilmix wirkte inspiriert, war klug und energiegeladen. Das ARTE Quartett zeigte sich auf der Höhe der Aufgabe. Fünf Viertelstunden dauerte das Stück. Eine konzentrierte, kompakte, von der Spannung her nie erlahmende Wiedergabe. Das Publikum blieb lange sitzen – ganz in sich gekehrt.»
Paul Schorno, Basellandschaftliche Zeitung, 27.11.2008 (Ice cream time)

«Mittlerweile haben sich der aus Liestal stammende Grenzgänger zwischen Jazz und Klassik und sein „Exorbitantes Kabinett“ in die ersten Reihen des (Schweizer) Jazz gespielt. Das 14-köpfige Ensemble ist vom Geheimtipp zur festen Größe im Bigband-Format geworden, gilt gar als das „atemberaubendste Jazz-Produkt der Schweiz“, wie das Programmheft verspricht. Die Wirklichkeit aber ist in diesem Kabinett noch besser als die PR-Floskeln.»
Michael Baas, Badische Zeitung, 23.04.2008 (KEEK)

«Manchmal leuchten folkloristische Farben auf, ein anderes Mal wird eine romantische Elegie samtweich ausgebreitet, um danach wieder energischere Töne anzuschlagen.»
Christoph Wagner, NZZ, 22.09.2007 (Crash Cruise CD)

«Aber hier geht es nicht einfach um Abwechslung – das Faszinierende an dieser CD ist die völlige gegenseitige Durchdringung von auskomponiertem Material und Improvisation auf höchstem Niveau.»
Schu, Concerto, 10.2007 (Crash Cruise CD)

«Die vier Basler Saxophonisten des ARTE Quartett sind weder Jazzmusiker noch Improvisatoren. Allerdings sind sie wegen ihrer regelmässigen Beschäftigung mit musikalisch Randständigem bestens gerüstet, die ungewöhnlichen Vorlagen Nigglis umzusetzen. Ob dieser mikrotonale Episoden oder kientische Raumklänge verlangt oder gar vom Baritonsaxophonisten jazzige Grooves gefordert werden – immer zeigt das Quartett viel Präsenz, Konzentration und Engagement.»
Nick Liebmann, NZZ, 29.08.2006 (Crash Cruise)

«Die Einspielung von „Tread on the Trail“, das von den Musikern des ARTE Quartetts in einer eigenen Fassung bearbeitet wurde, ist eine Meisterleistung des Quartetts, dem es gelungen ist, eine völlig neue und eigenständige Version zu geben, die den Akzent von der rhythmischen zirkularen Komposition verschiebt und auf ein packendes Finale hin ausrichtet.»
Ruedi Ankli, Basellandschaftliche Zeitung, 14.02.2006 (Assassin Reverie CD)

«Rockig-rasante, zappaeske Texturen, Polyrhythmik, scharfe Staccato-Bläsersätze, ein Spektrum von Bigband Jazz über Funk bis Neue Musik, von James Brown bis Stravinsky, und das mit ungeheurer Spiellust, aber auch mit Witz und Heiterkeit interpretiert – das kann nur notdürftig beschreiben, was hier passiert.»
Johannes Anders, Jazz’n more 2/2006 (Reptil CD)

«Die komponierten und improvisierten Elemente stehen immer mehr in einer harmonischen Balance zueinander, gleichzeitig sind die ungeraden und überlagerten Rhythmen und Themen immer kunstvoller ineinander verzahnt.»
Nick Liebmann, NZZ, 24.12.2005 (Reptil CD)

«Das Saxophonensemble ist darüber selber zu einer mitschöpferischen Grösse geworden, vergleichbar mit dem Arditti-Quartett bei den Streichquartetten. Es exekutiert nicht nur, was andere notiert haben, sondern inspiriert immer wieder zum Schreiben neuer Stücke. Die Grenze zwischen Kreation und Interpretation wird fliessend: Ohne die Anregung der vier Instrumentalisten gäbe es viele zeitgenössische Stücke nicht.»
Sigfried Schibli, Basler Zeitung, 15.12.2005 (10 Jahre Jubiläum)

«Mit dem Basler ARTE Quartett und Michel Godard, einem viel beschäftigten Tiefseetaucher auf Tuba und Serpent, wird einmal mehr der Komponist Favre hörbar. Die CD, die raffiniert mit den drei Elementen Perkussion, Saxofonchor und Tuba-Bass spielt, ist insgesamt ein Meisterwerk der Dramaturgie, der Konfrontation von ausgeschriebenen melodiösen Choralpassagen, Solokadenzen, improvisierten Zwischenspielen.»
Peter Rüedi, Die Weltwoche, 27.05.2004 (Saxophones CD)

«Ein einziges grosses Lento aus streng geordneten Saxophon-Kaskaden sorgte für einen tiefen, vorwärts drängenden Puls. Dazwischen waren Splitter von Gitarren-Klängen, Country-Triolen oder bloss leises Rasseln zu vernehmen. Später wurden impressionistische Mikrozonen erreicht, tonloses Schnaufen und Klappern am Saxophon, bevor die dem Stück wie ein fremder Atem zugrunde liegende Tonspur dann mit Verkehrslärm wieder anhob und sich auch der ARTE-Klangkörper wieder bündelte in magischer Kraft.»
Christoph Fellmann, Neue Zürcher Zeitung, 27.04.2004 (urban><still)

«Die sechs Stücke spielen mit Klangfarben und rhythmischen Bewegungen, Reibungen und Verbindungen, Experiment und Tradition. „Einheit durch Kontrast“ formuliert der PR-Text völlig richtig. „The Sevens“ ist eine zeitgemäße und zugleich zeitlose Aufnahme.»
Klaus Mümpfer, Jazzpages, 02.2004 (the sevens CD)

«Ein Hagelsturm kurz gestoßener Töne überfällt in wildem Presto die Ohren und macht ihnen klar: Diese Musik begnügt sich nicht damit, unterhaltsam zu sein. Sie will aufrütteln – und das gelingt ihr effektvoll. Langer Beifall für perfektes und hochmusikalisches Spiel.»
Nikolaus Cybinski, Badische Zeitung, 17.01.2004 (Minimal Tendencies)

«Ein gewisses rockiges Feeling vertrug sich auffallend gut mit dem Klang des Saxophon-Quartetts. Wer, wie leider üblich, eine wild über alles herfallende Live-Elektronik erwartet hatte, sah sich glücklicherweise getäuscht: Immer blieb sie Teil des Ganzen ohne sich dieses anzueignen. Auch der – in seiner fast naiven Schönheit und in seinem Schwelgen in Klangfarben an «in a Silent Way» von Joe Zavinul/Miles Davis erinnernde Schlussteil schuf einen ganz eigenen Zeit-Raum, der die ganze Komposition noch einmal aufbrach und öffnete.»
Peter Baumgartner, Basellandschaftliche Zeitung, 14.04.2003 (Ice cream time)

«Das Album «gang» kommt ohne jegliches Schlagzeug aus, der Rhythmus wächst aus der Melodie und umgekehrt. Das macht den Reiz von Feigenwinters Kompositionen aus. Und das kohärente und homogene Zusammenspiel der vier Bläser machen diese CD zu einem wahren Hörgenuss.»
Antonio Russo, Swissdisc, 03.01.2003 (Gang CD)

«Instrumentalsongs mit eingängigen Melodien in einfache, knapper Form. Sie mögen mit ihrem lyrischen Gehalt zuweilen an Mehldaus Musik erinnern, wäre da nicht Feigenwinters jeder Weichzeichnung abholde, resolute Anschlag».
Johannes Anders, Jazz’n more, 2.12.2002 (Gang CD)

«Spannend ist  die wechselweise Funktionsübernahme der Instrumente: Klappengeräusche und Staccatos der Saxophone setzen perkussive Akzente, während die Elektronik aus den Schlagzeugklängen und denjenigen ab Minidisc und Festplatte ein fast ununterbrochenes Klangband webt.»
Peter Baumgartner, Basellandschaftliche Zeitung, 28.10.2002 (e_a.sonata.02)

«Mit dem Hinzukommen des ARTE Quartett wurden die verschiedenen Klangfarben  und Intensitäten der Bläser manifest: in Arrangements, die rhythmische Figuren und Breaks um Ostinatis legten, welche durch Verdoppelung und Verdreifachung Akzente setzten. Eine intensive Musik, die berechtigten Beifall beim begeisterten Publikum fand.»
Jürg Weibel, Basellandschaftliche Zeitung, 30.09.2002 (Gang CD Taufe)

«Django Bates‘ Komposition liess Witz, Spass und Heiterkeit in virtuos beeindruckender Weise mit Dynamik und Tempo erglühen und erblühen. Dass das Publikum daran seine Freude hatte, versteht sich von selbst.»
Paul Schorno, Basellandschaftliche Zeitung, 29.10.2001 (For Sax)

«Eine «Longnight» hatten sie versprochen, die Musiker des ARTE Quartetts und ihre vielen Gastmusiker, mit denen sie bereits in der Vergangenheit zusammengearbeitet und so etwas wie ein neues Musikgenre entwickelt haben. Was jedoch am vergangenen Samstagabend und in der Nacht bis in den frühen Morgen geboten wurde, war eine kurze Nacht. Unmöglich, alles zu würdigen, was da in nicht nachlassender Konzentration geboten wurde.»
David Wohnlich, Basler Zeitung, 19.06.2001 (Longnight)

«Die vier Saxophone ersetzten ein Kammerorchester, eine Jazz-Begleitband oder eine Volksmusik-Kapelle; Unter dem Motto «Not for Sax!» schlüpfte das ARTE Quartett in verschiedene Rollen und führte durch Musikkulturen vom Jazz über moderne Klassik bis zu schwedischer und ungarischer Volksmusik.»
Marc Schaffner, Basellandschaftliche Zeitung, 05.02.2001 (Not for Sax)

«Die Stücke bewegen sich fliessend von streng auskomponierten Sequenzen, in denen besonders die Beiträge des ARTE Quartetts gefragt waren, bis zu offenen Strukturen mit Raum für improvisierte Exkurse, den Favre vor allem im Zusammenspiel mit Godard nutzte und verdeutlichte, wie spannend ad hoc inszenierte Interaktion sein kann.»
Christian Fink, Basler Zeitung, 19.06.2000 (Favre/Godard)

«Leicht übertreibend, vielleicht sogar etwas salopp, könnte man sagen, dass sich der Samurai Leimgruber und der Clown Frith prächtig verstanden und mit ihren Beiträgen zu diesem rundum grossartigen Abend das bereits schon beeindruckende Curriculum des ARTE Quartetts um eine unvergessliche Performance bereicherten.»
Ruedi Ankli, Basellandschaftliche Zeitung, 27.03.2000 (Leimgruber/Frith)

«In «Repulsion» ist die vieldiskutierte Verbindung von Jazz und komponierter zeitgenössischer Musik kein Thema mehr – die Musik spricht für sich selbst und macht in ihrer Frische Energie und kompositorischen Reife die Analyse überflüssig. Wie selbstverständlich übertragen sich Spontanität und Topologie des Jazz auf den hochkultivierten Klang des «klassischen» Quartetts und gehen mit ihm eine interessante Verbindung ein.»
David Wohnlich, Basler Zeitung, 08.06.1999 (Berne/Ducret)

«Der Abend mit dem ARTE Quartett, Tim Berne und Marc Ducret im Palazzo Liestal hielt den Erwartungen stand. Das gesetzte Ziel, die nahen Grenzen zwischen klassischer Avantgarde und modernem Jazz fühlbar zu machen, scheint vollends gelungen, und die letzten, wunderschön atonalen Klänge wirkten wie ein gemeinsam erreichter Berührungspunkt zwischen zwei letztlich gar nicht so weit voneinander entfernten Welten.»
Ruedi Ankli, Basellandschaftliche Zeitung, 07.06.1999 (Berne/Ducret)

«Song Announcing Dawns Combat. Ein Diskurs der beharrlichen Hartnäckigkeit, bei dem jedes einzelne Instrument seine Rolle, die kompositorische Lineatur erkenntlich machen konnte. «Ferdia’s Death Chant» bewegte sich formal und stilistisch auf ähnlicher Ebene, indes das nachfolgende Opus «Chanting the Light of Foresight» rhythmisch bewegter und dynamischer wirkte, vier Saxophonisten, die da entschlossen ausschreiten und losziehen dürfen. Vier Könner, was die Beherrschung des Saxophonspiels angeht.»
Paul Schorno, Basellandschaftliche Zeitung, 29.03.1999 (Riley)

«ARTE Quartett plus» im Palazzo. Diesmal hat die Idee mehr als funktioniert – sie hat überzeugt.»
David Wohnlich, Basler Zeitung, 15.02.1999 (Vassena Portrait)

«Weniger die Breite und Fülle der musikalischen Einfälle liessen aufhorchen, als viel eher die Prägnanz und raffiniert ausgeklügelte Ausfeilung und Einbettung derselben. Ein interessanter Abend.»
Paul Schorno, Basellandschafftliche Zeitung, 14.12.1998 (Youngerman)

«Eröffnet wurde die Konzertreihe mit Werken des Basler Jazzpianisten Hans Feigenwinter. Im langsamen «Hang» kam die intime Sphäre seiner Klangwelt zur Geltung, während sich ein rhythmisches Ostinatomotiv in «Dort Hin» immer wieder in neue melodische Gestaltungen umwandelte.»
Letizia Walser, Basellandschaftliche Zeitung, 26.10.1998 (Feigenwinter/Zwiauer)

«Das ARTE Quartett agiert diszipliniert. Es sind hervorragende Instrumentalisten, deren Können immer dann aufblitzt, wenn man das Klangbild schon zur Gewohnheit erklärt hat.»
Pirmin Bossart, Neue Luzerner Zeitung, 11.03.1998 (Xylem)

«Das sinnig mit «Made in USA» überschriebene Konzert gipfelte mit Bearbeitungen aus Songs von Frank Zappa. Die klugen, trickreichen und humorvollen Arrangements des ARTE Quartetts dürften schon bald zum Standartrepertoire für Saxophonquartett gehören.»
David Wohnlich, Basler Zeitung, 29.04.1997 (Made in USA)

«Während beim Jazz der Solist im Vordergrund steht, entstand bei der im Honer-Center gezeigten Musik durch Aufeinanderschichten etwas Neues. Das ARTE Quartett musizierte dabei intonationssicher und konnte dem oft schrill tönenden Saxophon eine ungewohnte Tonkultur abtrotzen.»
Eberhard Wein, Süd Kurier, 17.04.1997 (Made in USA)

«Es war ein spannendes, weil unkonventionelles Konzert. Ein reines Saxophon-Ensemble bekommt man selten ausserhalb der Sparte Jazz zu hören. Und eine Saxophon-Gruppe mit dem spielerischen und technischen Vermögen des ARTE Quartetts sieht man auch im Jazzbereich nicht alle Tage. Zwei gute Gründe für das Publikum, enthusiastisch Beifall zu spenden – und das tat es dann auch.»
Matthias Ambs, Badische Zeitung, 02.04.1996 (Songs & Dances)

«Die Darbietung der vier Musiker wiederspiegelte eine intensive Auseinandersetzung mit den komplexen, zum Teil beinahe hermetischen Werken und überzeugte sowohl in musikalischer Hinsicht als auch von der Werkinterpretation her.»
Thomas Heimgartner, Zuger Nachrichten, 30.10.1995 (ARTE Zeitgenössisch)

«Musik des 20. Jahrhunderts kann nur mit ausgewiesenen Musizierenden wirklich näher gebracht werden. Dem ARTE Quartett ist ein hohes Niveau anzurechnen. Ein wichtiges Verdienst ist zuerst einmal, dass die Musik, welche das ARTE Quartett spielt, atmet.»
Samuel Steinemann, Luzerner Zeitung, 24.10.1995 (ARTE Zeitgenössisch)

«Das Quartett liess in unglaublicher Virtuosität die leichten, tänzerisch-hüpfenden Rhythmen neu leben – als sei eine Gesellschaft aus dem 18. Jahrhundert mit Zopf, Spitzenhemd und gebauschtem Reifrock in einen modernen amerikanischen Jazzkeller geraten.»
Matthias Rühl, Badische Zeitung, 04.05.1995 (1. Programm)

PRESS ARCHIVE

«I cannot praise this CD highly enough. It’s a one-of-a-kind experience, one that you’ll want to hear over and over and over again. Go for it!»
Lynn René Bayley, Fanfaremag, 2013 (Different Worlds CD)

«The Music is carefully charted and immaculately performed, so that the luminous harmonies at the beginning of „As Far As That Goes…“ radiate like the first rays of the sun rising from behind a mountain.»
Bill Meyer, Downbeat, 5.2011 (Le Voyage CD)

«The moods and atmospheres explored in the eight compositions here shift and flow in surprising directions»
Alan Waters, Signal To Noise, 2011 (Le Voyage CD)

«The saxophone quartet again shows itself eminently suited to Frith’s music.»
Nic Jones, allaboutjazz, 29.04.2009 (Fred Frith CDs)

«They explores unconventional techniques, then render a tune with a folksy slant or noir melancholy; they sound chords and composite melodies, then space opens up for some oblique improvised solo statement.»
Julian Cowley, The Wire, 03.2009 (Fred Frith CDs)

«There are no wasted moments, the vision is clear and precise from beginning to end and the result is a rare and thoughtful perspective of urban life.»
Nilan Perera, Exclaim, 03.2009 (Fred Frith CDs)

«Over the course of twenty minutes the music, which initially evoked images of dawn breaking, gradually began to fade, along with the lights, for an ending that was all the more potent for its use of space and hypnotic, trance-inducing tranquility. Another highlight of FIMAV 2008, Ice Cream Time proved that silence and economy can be equally powerful partners to sonic extremes and complexity.»
John Kelman, All about Jazz, 22.05.2008 (Ice cream time)

«The members of ARTE Quartett leverage their tight chamber-like interplay, expertly weaving their individual lines into the overall collective sound of the ensemble. “One for Evan,” an homage to Evan Parker, is a reed feature constructed around phase shifting sheets of saxophone overtones shot through with looping linear kernels. This one is yet another chapter in Niggli’s constantly evolving body of work, and one of his strongest yet.»
Michael Rosenstein, Cadence Magazin, 04.2008 (Crash Cruise CD)

«Nick Didkovsky’s music, at least the album-length piece Ice Cream Time, is sharp, clever, rigorous, funny, and, at times moving…Ice Cream Time is cool and, yes, pretty sweet.»
Steve Hicken, Sequenza 21, 02.2008 (Ice Cream Time CD)

«Didkovsky’s sextet is rounded out by signal processor Thomas and the ARTE Quartett, comprised of saxophonists Beat Hofstetter, Sascha Armbruster, Andrea Formenti and Beat Kappeler – which is conducive for creating shimmering auroras and iridescent drones that have stand-alone integrity and don’t necessary have to be heard within the context of an overarching intricate structure.»
Bill Shoemaker, Moment’s Notice, 01.2008 (Ice Cream Time CD)

«Nick’s writing for the sax quartet is spirited, fun and his guitar fits in just right. „Calm“ is just that, with long hushed drones for the saxes, that is quite lovely. The final section, „Rise“ is long and most impressive. It begins with more somber sax drones that are rich and haunting and build exquisitely in cautious layers that both fascinating and a bit unnerving, just like life itself.»
BLG, Downtown Music Gallery, 12.10.2007 (Ice Cream Time CD)

«The saxophone quartet „Chanting the light of foresight“ took its inspiration from the „Tain Bo Cuailgne“, whoes very existence provided the spark to bring Riley to Drogheda. Switzerland’s ARTE-Quartett offered two movements from it wich were like an immersion in multi-layered saxophones, from the seductively svelte to sheets of rawish tone, from lightly bluesy bends, to hard, funky honking. There was nothing to do but yield to the invitation.»
Michael Dervan, The Irish Times, 10.05.2007 (Riley)

«Assassin Reverie is the most challenging and rewarding Riley album that had appeared in some time.»
Dave Lewis, AllMusic.com 02.2006 (Assassin Reverie CD)

«t’s no surprise, then, to see him working with the ARTE-Quartett, who have in recent years become a first-call new music saxophone quartet. When he leaves the saxophonists to do their thing – as on the title track or the 1965 piece “Tread on the Trail” (with its 12 overdubbed saxophones) – the music is really excellent, shimmering with life and brimming with detail.»
Jason Bivins, Dusted, 12.02.2006 (Assassin Reverie CD)

«The musicians don’t simply paint a dour scenario. Many of these works feature animated melody lines and bittersweet opuses along with a few chambertype passages, offset by Favre’s percussion-generated interludes.»
Glenn Astarita, Downbeat USA, 02.2005 (Saxophones CD)

«With the big drums pounding, «Anecdote» has the saxes almost World Saxophone Quartet funky, then quickly returns to a more choral sound. Favre strikes an exotic rhythm and the arrangement supports Sascha Armbruster’s peripatetic alto solo.»
Rex Butters, All about Jazz, 10.2004 (Saxophones CD)

«Favre’s compositions make good use of the textural possibilities of the group’s tonal range, be it with long tones or staccato bursts. At 50 minutes, the album can function as one multi-part piece, the solo drum sections used to break up the many varied, though overwhelmingly somber and gracious, melodies.»
Andrey Henkin, All about Jazz New York, 07.2004 (Saxophones CD)

«Leimgruber’s saxophone is lost in a sea of saxes – well, actually a sax quartet, the ARTE Quartet. But the sharp high notes, gurgling low notes, and elemental breath and key-based sounds rarely conjure up the image of a sax quartet – left alone the image of a soloist accompanied by a sax quartet. They sound more like ants busy working collectively at some Great Plan, each ant creating its own way to accomplish its task.»
François Couture, All Music Guide, 01.2004 (e_a.sonata.02 CD)

«Uncomparable to other genres, this inquisitive music is deeply affecting without becoming disturbing, confirming the high degree of these artists‘ valuable choices.»
Massimo Ricci, Touching extremes, 01.2004 (e_a.sonata.02 CD)

«The opening piece (all composed) explored the fascinating entanglements and layerings of many cryptic melodies that characterise Berne’s jazz work; it was played with spirited precision by the ARTE Quartett. Berne and Ducret then deepened the layers and sharpened the edges of the music in sympathetic tension with the sax ensemble.»
John Fordham, The Guardian, 24.11.2003 (Science Friction/David Torn)

«The Sevens, heading towards modern composition, unafraid to blaze a trail through the barriers between both. The central pieces here, „Repulsion“ and „Quicksand“, are both lengthy, complex, and mature works, performed brilliantly by the ARTE saxophone Quartett.»
Dan Hill, BBC Jazz Reviews, 12.2002 (The sevens CD)

«The dominant voice on Berne’s The Sevens, for example, is not his atomizing baritone or bludgeoning tenor but rather the cleartoned, classically-trained sax group the ARTE Quartett.»
Aaron Steinberg, JazzTimes, 01.12.2002 (The sevens CD)