ARTEQuartett_plus_FredFrith

Fred Frith

«Big Picture»
Fred Frith                  Komposition und E-Gitarre
Urs Leimgruber        Komposition und Saxophon
ARTE Quartett          Saxophone

«still><urban»
Fred Frith                  Komposition und E-Gitarre
ARTE Quartett          Saxophone

Im Jahr 2000 trafen sich die vier Musiker des ARTE Quartetts zum ersten Mal mit Fred Frith, einem Meister der freien Improvisation und der musikalischen Experimente. Für das Projekt «Pulsar» schrieb er die Komposition «Big Picture», welche Einflüsse der Neuen Musik, des Free Jazz und der Filmmusik verbindet. Die Musik ist assoziativ und stilistisch offen. Der fragmentarische Umgang mit verschiedenen Stilen ist in den Dialog von Improvisation und Komposition eingebettet. Diese Polarität zeigt sich eindrücklich in der Komposition «still><urban», welche 2004 im Auftrag der Stanser Musiktage (CH) für Saxophonquartett, E-Gitarre und 4 Ghettoblaster entstanden ist.

Uraufführung: «Big Picture», 23.03.2000, Aarau (CH)
Uraufführung: «still><urban», 25.04.2004, Stans (CH)

CD: «Big Picture», Intakt / 2009
CD: «Still Urban», Intakt / 2009

Zu diesem Projekt können sie folgende Youtube Videos anschauen:
STILL URBAN Konzertmitschnitt / Stanser Musiktage / 2004
STILL URBAN Ein Film von Guido Henseler und Rudolf Steiner / 2004

Für Konzertanfragen schreiben Sie uns bitte ein Mail an
beatk@arte-quartett.com

Fred Frith

«Big Picture»
Fred Frith               Composition and guitar
Urs Leimgruber     Composition and saxophone
ARTE Quartett       Saxophones

«still><urban»
Fred Frith               Composition and guitar
ARTE Quartett       Saxophones

For the project «Pulsar» Fred Frith wrote «Big Picture», a composition which combines elements of contemporary music, free jazz and film music. The music is associative and stylistically open. His fragmented use of different styles is embedded in the dialogue between composition and improvisation. This is especially audible in «still><urban» written on behalf of the «Stanser Musiktage» (CH) for saxophone quartet, guitar and 4 ghetto blasters.

world premiere: «Big Picture», 23.03.2000, Aarau (CH)
world premiere: «still><urban», 25.04.2004, Stans (CH)

CD: «Big Picture», Intakt / 2009
CD: «Still Urban», Intakt / 2009

watch this project on Youtube:
STILL URBAN Konzertmitschnitt / Stanser Musiktage / 2004
STILL URBAN Ein Film von Guido Henseler und Rudolf Steiner / 2004

For concert requests please contact us at  beatk@arte-quartett.com

PRESSESTIMMEN

«Gleich auf zwei Alben hat Gitarrist und Komponist Fred Frith dieser Tage einige seiner stärksten Kompositionen gesammelt und veröffentlicht. Es strömt, flirrt, zittert, drängt vorwärts, nimmt ein, zwingt sich auf, lullt ein. Bilder einer Grossstadt entstehen vor dem inneren Auge, die Eindringlichkeit einer Stadt, die niemals schläft, durchrauscht die Ohren. Grandios und nicht unanstrengend.»
Carina Prange, Jazzpodium, 04.2009

«Das ist der schnelle, schlaue, extrem unterhaltsame Frith, der Musik-Philosoph auf der Höhe seiner Kunst.»
Eric Mandel, Jazzethik, 04.2009 

«Insgesammt sind die drei Werke eine repräsentative Auswahl aus Frith Schaffen und gleichzeitig eine hervorragende Interpretation des ausgewiesenen Bläserquartetts.»
Christoph Turnheer, Jazz’n’More, 03.2009

«Der englische Musiker, längst eine Ikone aller Improvisatoren, sass wie eh und je an seinem Tischchen mit den Schabgeräten, Stöckchen und Wollfäden, mit denen er die Gitarre bearbeitete. Seine Eingriffe waren subtil und schafften es wiederholt, die Tönung auf eine neue Ebene zu bringen. Beat Hofstetter (ss), Sascha Armbruster (as), Andrea Formenti (ts) und Beat Kappeler (bs) bestätigten mit ihrem konzentrierten Partiturenblick bei gleichzeitiger Offenheit den ausgezeichneten Ruf des ARTE Quartetts.»
Pirmin Bossart, Neue Luzerner Zeitung, 28.04.2004

«Ein einziges grosses Lento aus streng geordneten Saxophon-Kaskaden sorgte für einen tiefen, vorwärts drängenden Puls. Dazwischen waren Splitter von Gitarren-Klängen, Country-Triolen oder bloss leises Rasseln zu vernehmen. Später wurden impressionistische Mikrozonen erreicht, tonloses Schnaufen und Klappern am Saxophon, bevor die dem Stück wie ein fremder Atem zugrunde liegende Tonspur dann mit Verkehrslärm wieder anhob und sich auch der ARTE-Klangkörper wieder bündelte in magischer Kraft.»
Christoph Fellmann, Neue Zürcher Zeitung, 27.04.2004

«Leicht übertreibend, vielleicht sogar etwas salopp, könnte man sagen, dass sich der Samurai Leimgruber und der Clown Frith prächtig verstanden und mit ihren Beiträgen zu diesem rundum grossartigen Abend das bereits schon beeindruckende Curriculum des ARTE Quartetts um eine unvergessliche Performance bereicherten.»
Ruedi Ankli, Basellandschaftliche Zeitung, 27.03.2000

PRESS REVIEWS

«Here the quartet is well integrated, ensemble passages giving way to specified soloists as Frith adds his inimitable statements. Stand-out fragments are “Kick it”, a staccato saxophone stutter of great urgency followed by the wistful “Nostalgia” The dominant mood, however, is folksy and celebratory, the fragments of the title coming together in a very satisfactory whole.»
Simon Adams, Jazzjournal UK, 06.2009

«The saxophone quartet again shows itself eminently suited to Frith’s music.»
Nic Jones, allaboutjazz, 29.04.2009

«Frith’s demanding and diverse composing keeps this sax quartet on their toes and they often sound like they’ve gone beyond whatever one thinks a sax quartet should sound like. Although Mr. Frith had the Rova Quartet perform his “Freedom in Fragments” for an earlier Tzadik CD, tis version has been redone with seven new sections added. This already wonderful work is now even better and longer than before.»
Bruce Lee Gallanter, Downtown Music Gallery New York, 04.2009

«There are no wasted moments, the vision is clear and precise from beginning to end and the result is a rare and thoughtful perspective of urban life.»
Nilan Perera, Exclaim, 03.2009

«They explores unconventional techniques, then render a tune with a folksy slant or noir melancholy; they sound chords and composite melodies, then space opens up for some oblique improvised solo statement.»
Julian Cowley, The Wire, 03.2009

TRACKLIST