ARTEQuartett_plus_PierreFavre

Pierre Favre

«Saxophones»
Pierre Favre                       Komposition und Schlagzeug
Michel Godard                  Tuba und Serpent
ARTE Quartett                   Saxophone

«La musique des vilains»
Pierre Favre                         Komposition und Schlagzeug
Frank Kroll                           Saxophon
Nicola Romano                  Cello
Philipp Schaufelberger     E-Gitarre
Wolfgang Zwiauer             Bass-Gitarre
Bänz Öster                          Kontrabass
ARTE Quartett                    Saxophone

Im Jahr 2000 schlägt das ARTE Quartett dem Perkussionisten und Komponisten Pierre Favre ein gemeinsames Projekt vor. Favre regt an, den französischen Musiker Michel Godard (Tuba/Serpent) einzubeziehen. Gemeinsam werden Favres Kompositionen erarbeitet, Übergänge gesucht und Freiräume zur Improvisation geschaffen. In der Rezension der daraus entstandenen CD «Saxophones» beschreibt der renommierte Journalist Peter Rüedi die Musik, die Pierre Favre, Michel Godard und das ARTE Quartett spielen, als «Meisterwerk der Dramaturgie, der Konfrontation von ausgeschriebenen melodiösen Choralpassagen, Solokadenzen und improvisierten Zwischenspielen».

2005 führte die Zusammenarbeit mit Pierre Favre zum grossen Ensemble Projekt «La musique des vilains», einem Auftragswerk des Festivals Alpentöne, Altdorf (CH). Favres lyrisches Schlagzeugspiel und seine schlichten Melodien mit verschiedensten kulturellen Anklängen fügen sich in diesem Projekt zu einer homogenen, feinorchestralen Kammermusik.

Uraufführung: «Anecdote», 16.06.2000, Liestal (CH)
Uraufführung: «Saxophones», 07.04.2002, Hallau (CH)
Uraufführung: «La musique des vilains», 14.08.2005, Altdorf (CH)

CD: «Saxophones», Intakt / 2004
CD: «Le Voyage», Intakt / 2010

Zu diesem Projekt können sie folgende Youtube Videos anschauen:
LE VOYAGE Recording session1 / Zuerich / 2010
LE VOYAGE Recording session2 / Zuerich / 2010

Für Konzertanfragen schreiben Sie uns bitte ein Mail an
beatk@arte-quartett.com

Pierre Favre

«Saxophones»
Pierre Favre                    Composition and drums
Michel Godard               Tuba and serpent
ARTE Quartett                Saxophones

«La musique des vilains»
Pierre Favre                     Composition and drums
Frank Kroll                        Saxophone
Nicola Romano               Cello
Philipp Schaufelberger  Guitar
Wolfgang Zwiauer           Bass guitar
Bänz Öster                        Contrabass
ARTE Quartett                  Saxophones

In 2000 ARTE Quartett contacts the percussionist and composer Pierre Favre and proposes a conjoint project. Favre introduces the french musician Michel Godard (tuba/serpent). Together with Favre compositions are acquired, breaks are revised and space made for improvisation. In the CD «Saxophones» reviewed by journalist Peter Rüedi in the «Weltwoche», Pierre Favre, Michel Godard and ARTE Quartetts music is described as a masterpiece of dramatic composition, a confrontation of through-composed choral type passages, solo interludes and improvised sections.

2005 the collaboration with Pierre Favre surmounted to an ensemble project «La musique des vilains», on behalf of the festival «Alpentöne», Altdorf (CH). Favres lyric drums and the simple melodies with varying cultural flavourings give this project a homogenous chamber ensemble sound.

world premiere: «Anecdote», 16.06.2000, Liestal (CH)
world premiere: «Saxophones», 07.04.2002, Hallau (CH)
world premiere: «La musique des vilains», 14.08.2005, Altdorf (CH)

CD: «Saxophones», Intakt / 2004
CD: «Le Voyage», Intakt / 2010

watch this project on Youtube:
LE VOYAGE Recording session1 / Zuerich / 2010
LE VOYAGE Recording session2 / Zuerich / 2010

For concert requests please contact us at  beatk@arte-quartett.com

PRESSESTIMMEN

«Doch alsbald gerät die Reise zu einem Erlebnisausflug großen Vergnügens. Von Ferne grüßt Gil Evans; gute alte Big-Band-Tradition irrlichtert mit Exotischem am Horizont; schließlich darf sich die Mannschaft nach höchst konzentrierten Abschnitten einen kurzen Track lang in gänzlich freier Improvisation entspannen, um dann umso heiterer und nach der Reise letztlich etwas melancholisch in den Zielhafen einzulaufen. Der Zuhörer entdeckt, dass er mittlerweile zum erlebnisbeglückten Mitreisenden geworden ist.»
Thomas Fitterling, Rondomagazin, Januar 2011

«Ihre kammermusikalischen Klänge sind sinnlich, fantasievoll, lassen Zeit und Raum vergessen, wirken entspannend. Für all diese berührenden Bewegungen fand er in den fünf Instrumentalisten die kongenialen Partner: Sie erfüllen seinen musikalischen Raum mit funkelndem Licht.»
Olaf Maikopf, Jazzthing, 09.2004 

«Mit dem Basler ARTE Quartett und Michel Godard, einem viel beschäftigten Tiefseetaucher auf Tuba und Serpent, wird einmal mehr der Komponist Favre hörbar. Die CD, die raffiniert mit den drei Elementen Perkussion, Saxofonchor und Tuba-Bass spielt, ist insgesamt ein Meisterwerk der Dramaturgie, der Konfrontation von ausgeschriebenen melodiösen Choralpassagen, Solokadenzen, improvisierten Zwischenspielen.»
Peter Rüedi, Die Weltwoche, 27.05.2004

«Diese Musik schwingt sich auf in höchste Höhen und bleibt doch erdverbunden. Sie ist ein sinnliches, gar nicht auftrumpfendes Erlebnis von unaufgeregter Schönheit, eine gemessene Prozession, die diskret und weise voranschreitet.»
Ulrich Steinmetzger, Berner Zeitung, 15.06.2004

«Bei «Saxophones» schreibt Favre Stücke für das ARTE Quartet, die das Saxophonkollektiv mit Sensibilität und Hingabe zu interpretieren weiß.»
Christian Bakonyi, Jazzzeit, 07.2004 

«Was Schlagwerker und Percussionist Favre hier mit dem ARTE Quartett und Tubisten Michel Godard betreibt, ist sinnlichste Klangalchemie. Hier zeigt sich: wer soviel Selbstbewusstsein und innere Kraft hat, der muss nicht groß das Maul aufreißen, da tut’s das Machen. Und woher dann manchmal die Linien kommen, das scheint schier unglaublich zu sein. Probiert’s selbst aus, wir werden Wunder sein.»
Honker, Terz, 04.2004

«Die Stücke bewegen sich fliessend von streng auskomponierten Sequenzen, in denen besonders die Beiträge des ARTE Quartetts gefragt waren, bis zu offenen Strukturen mit Raum für improvisierte Exkurse, den Favre vor allem im Zusammenspiel mit Godard nutzte und verdeutlichte, wie spannend ad hoc inszenierte Interaktion sein kann.»
Christian Fink, Basler Zeitung, 19.06.2000

PRESS REVIEWS

«The Music is carefully charted and immaculately performed, so that the luminous harmonies at the beginning of „As Far As That Goes…“ radiate like the first rays of the sun rising from behind a mountain.»
Bill Meyer, Downbeat, 5.2011

«The moods and atmospheres explored in the eight compositions here shift and flow in surprising directions»
Alan Waters, Signal To Noise, 2011

«The musicians don’t simply paint a dour scenario. Many of these works feature animated melody lines and bittersweet opuses along with a few chambertype passages, offset by Favre’s percussion-generated interludes.»
Glenn Astarita, Downbeat USA, 02.2005

«Approaching percussion and reeds from different angles, this fine CD highlight the tremendous variety of what gets classed as so-called jazz or improvised music. It’s the listeners who benefit from this versatility.»
Ken Waxman, jazzword/jazzweekly, 01.2005 

«The album’s longer tracks are mostly through-composed, but there are also brief interludes with a greater improvisational component: three carefully constructed solo percussion pieces; a duet between Favre and tuba wizard Michel Godard called «Options»; and «Hippopotamus» a muttering baritone/tuba/drums episode. Saxophones is a thoroughly lovely album, serene, lucid and gracious.»
Nate Dorward, Cadence, 01.2005

«With the big drums pounding, «Anecdote» has the saxes almost World Saxophone Quartet funky, then quickly returns to a more choral sound. Favre strikes an exotic rhythm and the arrangement supports Sascha Armbruster’s peripatetic alto solo.»
Rex Butters, All about Jazz, 10.2004

«Favre’s compositions make good use of the textural possibilities of the group’s tonal range, be it with long tones or staccato bursts. At 50 minutes, the album can function as one multi-part piece, the solo drum sections used to break up the many varied, though overwhelmingly somber and gracious, melodies.»
Andrey Henkin, All about Jazz New York, 07.2004

TRACKLIST